Σύνοψη: | Cover -- Inhalt -- Vorwort von Katharina Klees -- Vorwort -- 1. Der Ansatz Partnerschule -- 1.1 Partei ergreifen oder Verbindendes betonen? -- 1.2 Welche therapeutischen Ansätze eignen sich für die Arbeit mit Paaren? -- 1.2.1 Wirksamkeit therapeutischer Ansätze -- 1.2.2 Konsequenzen für die Partnerschule: Emotionsfokussiert und schematherapeutisch -- 1.3 Warum ist es so schwierig, sich als Paar Hilfe zu suchen? -- 1.3.1 Scham -- 1.3.2 Stolz -- 1.4 Was brauchen Paare? Was suchen sie? Was fehlt ihnen? -- 1.4.1 "Ich bin dir ein Anderer" -- 1.4.2 Nähe, Sicherheit, Verbindung und Entwicklung -- 1.4.3 Wie sich Paare daran hindern, das zu bekommen, was sie suchen und brauchen -- 1.5 Partnerschaft auf Augenhöhe: Ideal oder Möglichkeit? -- 1.5.1 Das Selbst: Stabil oder instabil? -- 1.5.2 Innere Modelle und Schemata -- 1.5.3 Vom Sinn der Vermeidungsschemata -- 1.6 Maladaptive Emotionen oder: Tun wir eigentlich das, was wir wollen? -- 1.6.1 Domäne I: Abgetrenntheit und Ablehnung -- 1.6.2 Domäne II: Beeinträchtigung von Autonomie und Leistung -- 1.6.3 Domäne III: Beeinträchtigung im Umgang mit Begrenzungen -- 1.6.4 Domäne IV: Übertriebene Außenorientierung und Fremdbezogenheit -- 1.6.5 Domäne V: Übertriebene Wachsamkeit und Gehemmtheit -- 1.7 Bindungsstile im Erwachsenenalter -- 1.8 Die Bedeutung der impliziten Beziehungsgestaltung für die Emotionsregulierung in nahen Beziehungen und ihre Veränderung -- 1.9 Selbstwirksamkeit - der Schlüssel zur Selbstwerterhöhung und zum Selbstwertschutz -- 1.10 In der Therapie Erfahrungen ermöglichen -- 2. Die Partnerschule als Paartherapie im Integrativen Verfahren -- 2.1 Besonderheiten der Integrativen Therapie (IT) -- 2.2 Wege der Selbstermächtigung durch Inbesitznahme des musischen Raums -- 2.2.1 Das bio-psycho-sozial-ökologische Paradigma -- 2.2.2 Jeder Mensch ist ein Künstler!.
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