Klagebefugnis einer aufgelösten katholischen Kirchengemeinde. Urteil vom 22.2.2012 (4 K 3829/09)
Leitsatz: Der Kirchenvorstand einer aufgelösten katholischen Kirchengemeinde ist für eine Klage gegen die staatliche Anerkennung der neu gebildeten Kirchengemeinde nicht klagebefugt.
Körperschaft: | |
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Medienart: | Druck Aufsatz |
Sprache: | Nichtbestimmte Sprache |
Verfügbarkeit prüfen: | HBZ Gateway |
Journals Online & Print: | |
Fernleihe: | Fernleihe für die Fachinformationsdienste |
Veröffentlicht: |
2016
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In: |
Entscheidungen in Kirchensachen seit 1946
Jahr: 2016, Band: 59, Seiten: 142-147 |
IxTheo Notationen: | SA Kirchenrecht; Staatskirchenrecht |
weitere Schlagwörter: | B
Anerkennung
B Staat B Kirchenvorstand B Rechtsprechung B Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Sankt Pankratius |
Zusammenfassung: | Leitsatz: Der Kirchenvorstand einer aufgelösten katholischen Kirchengemeinde ist für eine Klage gegen die staatliche Anerkennung der neu gebildeten Kirchengemeinde nicht klagebefugt. |
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ISSN: | 0340-8760 |
Enthält: | Enthalten in: Entscheidungen in Kirchensachen seit 1946
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