Entgeltumwandlung im kirchlichen Bereich - eine win-win-Situation für Dienstgeber und Beschäftigte
„Private Vorsorge" ist ein Schlagwort in der Gesellschaft. Das Wissen, dass die gesetzliche Rente schleichend sinkt, ist zwar da, konkretes Handeln aber oft nicht gegeben. Die Frage der Erforderlichkeit zusätzlicher Vorsorge für das Alter wird zu wenig von Arbeitgebern wie Arbeitnehmern bedacht...
Kaituhi matua: | |
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Hōputu: | Print Tuhinga |
Reo: | German |
Check availability: | HBZ Gateway |
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Interlibrary Loan: | Interlibrary Loan for the Fachinformationsdienste (Specialized Information Services in Germany) |
I whakaputaina: |
2013
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In: |
Zeitschrift für Arbeitsrecht und Tarifpolitik in kirchlichen Unternehmen
Year: 2013, Huānga: 1, Tukunga: 1, Pages: 29-31 |
IxTheo Classification: | SB Catholic Church law |
Further subjects: | B
Vergütung
B Kirchliches Arbeitsrecht B Arbeitsrecht B Dienstrecht |
Whakarāpopototanga: | „Private Vorsorge" ist ein Schlagwort in der Gesellschaft. Das Wissen, dass die gesetzliche Rente schleichend sinkt, ist zwar da, konkretes Handeln aber oft nicht gegeben. Die Frage der Erforderlichkeit zusätzlicher Vorsorge für das Alter wird zu wenig von Arbeitgebern wie Arbeitnehmern bedacht, gerade gegenüber Beschäftigten wie auch von jungen Beschäftigten. Von daher wächst die Bedeutung der zusätzlichen freiwilligen Betriebsrente auch im kirchlichen Bereich. Diese gibt es v. a. über die sog. Entgeltumwandlung. Dieser Beitrag möchte die Bedeutung dieser Form der freiwilligen betrieblichen Altersvorsorge in der Kirche in den Blick nehmen und auf die win-win-Situation für Arbeitgeber sowie Arbeitnehmer hinweisen. |
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ISSN: | 2196-0119 |
Contains: | Enthalten in: Zeitschrift für Arbeitsrecht und Tarifpolitik in kirchlichen Unternehmen
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