Loyalitätspflicht einer Lehrerin an katholischer Privatschule, Urteil vom 08.04.1991 - 9 Sa 72/90
Leitsätze: Mängel bei der Beteiligung der Mitarbeitervertretung im Kündigungsverfahren können dem Arbeitgeber ausnahmsweise dann zugerechnet werden, wenn er sie durch unsachgemäßes eigenes Verhalten (hier: ungewöhnlich zögerliche Einleitung des Beteiligungsverfahrens) herbeigeführt hat. Eine Lehreri...
Συγγραφή απο Οργανισμό/Αρχή: | |
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Τύπος μέσου: | Εκτύπωση Άρθρο |
Γλώσσα: | Μη καθορισμένη γλώσσα |
Έλεγχος διαθεσιμότητας: | HBZ Gateway |
Journals Online & Print: | |
Interlibrary Loan: | Interlibrary Loan for the Fachinformationsdienste (Specialized Information Services in Germany) |
Έκδοση: |
1996
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Στο/Στη: |
Entscheidungen in Kirchensachen seit 1946
Έτος: 1996, Τόμος: 29, Σελίδες: 85-90 |
Σημειογραφίες IxTheo: | SB Κανονικό Δίκαιο, Δημόσιο Εκκλησιαστικό Δίκαιο |
Άλλες λέξεις-κλειδιά: | B
Εκπροσώπηση των εργαζομένων
B Loyalitätsobliegenheit B Δίκαιο (μοτίβο) B Εκκλησιαστικό υπηρεσιακό δίκαιο B Verband der Diözesen Deutschlands Rahmenordnung für eine Mitarbeitervertretungsordnung B Δάσκαλος (μοτίβο) B Παραίτηση B Καθολικό σχολείο |
Σύνοψη: | Leitsätze: Mängel bei der Beteiligung der Mitarbeitervertretung im Kündigungsverfahren können dem Arbeitgeber ausnahmsweise dann zugerechnet werden, wenn er sie durch unsachgemäßes eigenes Verhalten (hier: ungewöhnlich zögerliche Einleitung des Beteiligungsverfahrens) herbeigeführt hat. Eine Lehrerin an einer katholischen Privatschule, die im Rahmen einer von ihr anberaumten Pressekonferenz ihre intimen Beziehungen zu einem an derselben Schule tätigen Priester offen legt, macht sich schon durch dieses Vorgehen einer die Kündigung des Dienstverhältnisses rechtfertigenden Verletzung der arbeitsvertraglichen Loyalitätspflicht schuldig. |
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ISSN: | 0340-8760 |
Περιλαμβάνει: | Enthalten in: Entscheidungen in Kirchensachen seit 1946
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