Mittelalterliche Rechtstexte und mantische Praktiken

Prognostik, Divination, Mantik und Wahrsagerei sind im mittelalterlichen Recht vielfach gegenwärtig. Doch rechtfertigt die Gegenwart dieser Thematik in den Rechtsquellen einen Rückschluss auf die Praxis? Reagierten die einzelnen Texte tatsächlich auf jeweils zeitgenössische Praktiken oder wurde viel...

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Λεπτομέρειες βιβλιογραφικής εγγραφής
Άλλοι συγγραφείς: Herbers, Klaus 1951- (Επιμελητής έκδοσης) ; Lehner, Hans Christian 1982- (Επιμελητής έκδοσης)
Τύπος μέσου: Ηλεκτρονική πηγή Βιβλίο
Γλώσσα:Γερμανικά
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Έλεγχος διαθεσιμότητας: HBZ Gateway
WorldCat: WorldCat
Interlibrary Loan:Interlibrary Loan for the Fachinformationsdienste (Specialized Information Services in Germany)
Έκδοση: Wien Köln Weimar Böhlau Verlag [2021]
Στο/Στη: Archiv für Kulturgeschichte (Band 94)
Έτος: 2021
Κριτικές:Bitte nicht zaubern! [Rezension von: Mittelalterliche Rechtstexte und mantische Praktiken] (2022) (Ehlers, Caspar, 1964 -)
Μονογραφική σειρά/Περιοδικό:Archiv für Kulturgeschichte Beihefte zum Archiv für Kulturgeschichte Band 94
Τυποποιημένες (ακολουθίες) λέξεων-κλειδιών:B Μαντική <μοτίβο> / Δίκαιο (μοτίβο) / Ιστορία 500-1500
B Δίκαιο (μοτίβο) / Εξειδικευμένη λογοτεχνία / Μαντική <μοτίβο> / Ιστορία 500-1500
Άλλες λέξεις-κλειδιά:B Frühmittelalterliche Bußbücher
B Συλλογή δοκιμίων
B Prognostik im Mittelalter
B Päpstliche Responsa
B Burchard von Worms
B Collectio Hispana
B Collectio canonum Dionysiana
B Dekretalistik
B Leges Langobardorum
B Wahrsagerei im Mittelalter
B Lex Ribuaria
Διαθέσιμο Online: Volltext (lizenzpflichtig)
Volltext (lizenzpflichtig)
Παράλληλη έκδοση:Μη ηλεκτρονικά
Περιγραφή
Σύνοψη:Prognostik, Divination, Mantik und Wahrsagerei sind im mittelalterlichen Recht vielfach gegenwärtig. Doch rechtfertigt die Gegenwart dieser Thematik in den Rechtsquellen einen Rückschluss auf die Praxis? Reagierten die einzelnen Texte tatsächlich auf jeweils zeitgenössische Praktiken oder wurde vielleicht nur älteres Traditionsgut aus rechtssystematischen Gründen immer wieder fortgeschrieben? Von der Beantwortung dieser Frage hängt auch ab, welchen Stellenwert die prognostischen Praktiken in der Lebenswelt besaßen.In diesem Band analysieren ausgewiesene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nicht nur, in welcher Varianz und in welcher Kontinuität die Thematik der Prognostik in Rechtstexten des frühen und hohen Mittelalters erscheint, sondern fragen auch nach Überlieferung und Sitz im Leben. Zu den untersuchten Quellen gehören Sammlungen kirchlichen und weltlichen Rechts, Bußbücher sowie päpstliche Schreiben.
Angaben zur beteiligten Person Herbers: Prof. Dr. Klaus Herbers ist Inhaber des Lehrstuhls für Mittelalterliche Geschichte und Historische Hilfswissenschaften an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und seit 2005 Sekretär der Pius-Stiftung für Papsturkundenforschung.
Angaben zur beteiligten Person Scherer: Cornelia Scherer ist Post-Doc und wissenschaftliche Mitarbeiterin im deutsch-französischen DFG-ANR-Projekt »Epistola".
Angaben zur beteiligten Person Körntgen: Prof. Dr. Ludger Körntgen lehrt Mittelalterliche Geschichte an der Universität Mainz mit den Forschungsschwerpunkten Königsherrschaft und politische Kommunikation, religiöse Kultur und Mentalität im Früh- und Hochmittelalter sowie kirchliche Rechtsüberlieferung im Früh- und Hochmittelalter.
Angaben zur beteiligten Person Kynast: Birgit Kynast ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Historischen Seminar, Arbeitsbereich Mittelalterliche Geschichte der Universität Mainz.
Περιγραφή τεκμηρίου:Ein Beitrag in englischer Sprache
Φυσική περιγραφή:1 Online-Ressource (152 Seiten)
ISBN:3412520519
Persistent identifiers:DOI: 10.7788/9783412520519