Explizite und implizite Änderungen im Eheverständnis und im Eheprozess

Vgl. can. 88; 1014; 1015.1; 1081; 1086.1; 1982 CIC/1917 Ausgehend von einer Analyse des Ehenichtigkeitsverfahrens und seiner Zielsetzung, der Ermittlung der "Wahrheit der Ehe", führt der Autor eine Reihe von neueren Veränderungen im Ehe- und Eheprozessrecht der Kirche an: Die Neubestimmung...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
1. VerfasserIn: Lüdicke, Klaus 1943- (VerfasserIn)
Medienart: Druck Aufsatz
Sprache:Deutsch
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Veröffentlicht: [2016]
In: De processibus matrimonialibus
Jahr: 2014, Band: 21/22, Seiten: 397-420
IxTheo Notationen:KDB Katholische Kirche
NCF Sexualethik
SB Katholisches Kirchenrecht
weitere Schlagwörter:B Prozessrecht
B Katholische Kirche Rota Romana
B Ehekonsens
B Ehebund
B Recht
B Katholische Kirche Codex iuris canonici 1983. can. 1679
B Vatikanisches Konzil 2. (1962-1965) Vatikanstadt Gaudium et spes
B Moralische Gewissheit
B Geschichte
B Katholische Kirche Codex iuris canonici 1983. can. 1055
B Eheunfähigkeit
B Katholische Kirche Codex iuris canonici 1983. can. 1095
B Katholische Kirche Codex iuris canonici 1983. can. 1060
B Katholische Kirche Codex iuris canonici 1983. can. 1536, §2
B Ehetheologie
B consortium totius vitae
B Katholische Kirche Codex iuris canonici 1983. can. 1057, §2
B Unauflöslichkeit
B Ehevollzug
B Eheprozess
B Katholische Kirche Codex iuris canonici 1983. can. 1101
B Gattenwohl
B Psyche
B Ehenichtigkeitsverfahren
B Eheverständnis
B Katholische Kirche Codex iuris canonici 1983. can. 1061, §1
Beschreibung
Zusammenfassung:Vgl. can. 88; 1014; 1015.1; 1081; 1086.1; 1982 CIC/1917 Ausgehend von einer Analyse des Ehenichtigkeitsverfahrens und seiner Zielsetzung, der Ermittlung der "Wahrheit der Ehe", führt der Autor eine Reihe von neueren Veränderungen im Ehe- und Eheprozessrecht der Kirche an: Die Neubestimmung des Ehebegriffs durch das 2. Vatikanische Konzil, die Ent- wicklung der psychisch bedingten Eheunfähigkeit als Nichtigkeitsgrund, die Ergänzung des Ehevollzugs-Begriffs durch das Merkmal humano modo, die Anerkennung des Beweischarakters der Parteiaussagen, die Frage nach dem Glauben als Kriterium der Ehegültigkeit, die Änderungen in den Verfahrensnormen der Rota. In diesen Neuerungen findet er einen unausgesprochenen, aber deutlich sichtbaren Wandel in der Aufgabe des kirchlichen Ehenichtigkeitsverfahrens. Es diene nicht länger einer objektiven Wahrheitsfindung, sondern der Ermittlung einer personalen Wahrheit
ISSN:0948-0471
Enthält:Enthalten in: De processibus matrimonialibus