Schiedsverfahrensrecht in Antike und Mittelalter: eine historische Grundlegung

Schiedsverfahren waren auch in Antike und Mittelalter verbreitete Mittel der außergerichtlichen Konfliktlösung. Das römische Recht hat viele konzeptionelle Grundlagen gelegt, auf denen spätere Epochen aufgebaut haben. Aus dem Mittelalter stammt die Einbettung in das Verfahrensrecht. Auf diesen histo...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
1. VerfasserIn: Buchwitz, Wolfram 1980- (VerfasserIn)
Körperschaft: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Grad-verleihende Institution)
Medienart: Elektronisch Buch
Sprache:Deutsch
Latein
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Veröffentlicht: Wien Köln Weimar Böhlau Verlag [2020]
In: Forschungen zur neueren Privatrechtsgeschichte (Band 35)
Jahr: 2020
Rezensionen:[Rezension von: Wolfram Buchwitz, Schiedsverfahrensrecht in Antike und Mittelalter. Eine historische Grundlegung] (2022) (Viaut, Laura)
[Rezension von: Wolfram Buchwitz, Schiedsverfahrensrecht in Antike und Mittelalter. Eine historische Grundlegung] (2022) (Viaut, Laura)
Schriftenreihe/Zeitschrift:Forschungen zur neueren Privatrechtsgeschichte Band 35
normierte Schlagwort(-folgen):B Schiedsrichterliches Verfahren / Geschichte 100 v. Chr.-1500
weitere Schlagwörter:B Schiedsverfahrensrecht
B Privatrechtsgeschichte
B Rechtsgeschichte
B Hochschulschrift
B Justinian I
B Schiedsverfahrensrecht Antike
B Forschungen zur Neueren Privatrechtsgeschichte
B Schiedsverfahrensrecht Mittelalter
B Gratian
B Corpus Iuris Civilis
B Römisches Recht
Online-Zugang: Volltext (lizenzpflichtig)
Volltext (lizenzpflichtig)
Parallele Ausgabe:Nicht-Elektronisch
Beschreibung
Zusammenfassung:Schiedsverfahren waren auch in Antike und Mittelalter verbreitete Mittel der außergerichtlichen Konfliktlösung. Das römische Recht hat viele konzeptionelle Grundlagen gelegt, auf denen spätere Epochen aufgebaut haben. Aus dem Mittelalter stammt die Einbettung in das Verfahrensrecht. Auf diesen historischen Vorläufern beruhen selbst noch einige Grundsätze des modernen Schiedsverfahrensrechts. In diesem Buch wird ein weiter Bogen geschlagen, der erstmalig die entsprechenden Unterschiede, Gemeinsamkeiten und Entwicklungslinien aufzeigt. Dabei werden die wichtigsten epochenübergreifenden dogmatischen Fragen des Schiedsverfahrensrechts thematisiert, aber auch die in der Praxis entwickelten Vertragsformulare in die Deutung mit einbezogen. Zeitlich umfasst die Darstellung die Periode vom 1. Jahrhundert v.Chr. bis zum 13. Jahrhundert n.Chr.
Angaben zur beteiligten Person Buchwitz: Wolfram Buchwitz ist Ordinarius für Bürgerliches Recht, Römisches Recht, Historische Rechtsvergleichung und Zivilprozessrecht an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und Richter am Oberlandesgericht Frankfurt.
Physische Details:1 Online-Ressource (XVIII, 372 Seiten)
ISBN:3412519359
Persistent identifiers:DOI: 10.7788/9783412519353