Vereinbarungen contra bonos mores in der Kanonistik
Die Autorin untersucht einen Ausschnitt der Dogmengeschichte des 138 BGB. Sie weist nach, dass die Kanonistik zur Bestimmung zulässiger Inhalte von Vereinbarungen zunächst eigene Kriterien heranzog und schließlich einen vom römisch-rechtlichen Begriff der «boni mores» abweichenden, theologisch begrü...
Whakarāpopototanga: | Die Autorin untersucht einen Ausschnitt der Dogmengeschichte des 138 BGB. Sie weist nach, dass die Kanonistik zur Bestimmung zulässiger Inhalte von Vereinbarungen zunächst eigene Kriterien heranzog und schließlich einen vom römisch-rechtlichen Begriff der «boni mores» abweichenden, theologisch begründeten Sittenwidrigkeitsbegriff schuf. |
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Whakaahutanga tūemi: | Description based on publisher supplied metadata and other sources |
Whakaahuatanga ōkiko: | 1 online resource (220 pages) |
ISBN: | 3631798938 |