Abschied von salvatorischen Klauseln im Denkmal- und Naturschutzrecht
Belastungen in den Nutzungsmöglichkeiten, die von denkmal- und naturschutzrechtlichen Regelungen ausgehen, sind keine Enteignung im Sinne des Art. 14 GG, sondern beruhen auf einer Inhalts- und Schrankenbestimmung des Gesetzgebers im Sinne des Art. 14 I 2 GG. Gehen Einschränkungen über die verfassung...
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Tipo de documento: | Print Artículo |
Lenguaje: | Alemán |
Verificar disponibilidad: | HBZ Gateway |
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Interlibrary Loan: | Interlibrary Loan for the Fachinformationsdienste (Specialized Information Services in Germany) |
Publicado: |
2000
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En: |
Neue juristische Wochenschrift
Año: 2000, Volumen: 53, Número: 51, Páginas: 3737-3742 |
(Cadenas de) Palabra clave estándar: | B
Alemania
/ Eigentumsbeschränkung
/ Preservación histórica
/ Naturaleza
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Clasificaciones IxTheo: | SB Derecho canónico |
Otras palabras clave: | B
Preservación histórica
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Sumario: | Belastungen in den Nutzungsmöglichkeiten, die von denkmal- und naturschutzrechtlichen Regelungen ausgehen, sind keine Enteignung im Sinne des Art. 14 GG, sondern beruhen auf einer Inhalts- und Schrankenbestimmung des Gesetzgebers im Sinne des Art. 14 I 2 GG. Gehen Einschränkungen über die verfassungsrechtliche Zumutbarkeitsgrenze hinaus, sind sie nur gegen eine vom Gesetzgeber ausdrücklich geregelte Kompensation zulässig. Ist die gesetzliche Regelung aus Sicht des Betroffenen nicht ausreichend, muss nach dem Grundsatz eines vorrangigen Primärrechtsschutzes zunächst Rechtsschutz gegen entsprechende Eingriffsakte gesucht werden |
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ISSN: | 0341-1915 |
Obras secundarias: | In: Neue juristische Wochenschrift
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